© 2020 Alexandra & Elena Janzen

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Haben Sie Fragen zum Instrument, Literatur oder Unterricht? Hier finden Sie Antworten, Videotutorials sowie Tipps und Tricks rund um die Harfe. 

Wie stimme ich meine Harfe? Harfestimmen für Anfänger

Du brauchst:

  • Ein Stimmgerät (chromatisch) , z.B. KORG CA40 (19€ bei Amazon)

  • Stimmschlüssel, der auf deine Harfe passt

 

An der Außenseite der Harfe befinden sich Giebel, wo man den Stimmschlüssel reinstecken kann. Jede Saite hat einen entsprechenden Giebel. Drehst du den Schlüssel weg von dir (mit dem Uhrzeigersinn), so wird die Saite verkürzt und der Ton höher. Drehst du den Stimmschlüssel zu dir hin (gegen Uhrzeigersinn), entspannt sich die Saite und klingt tiefer.

Ein originelles Geburtstagsgeschenk der musikalischen Art - welch einzigartige Idee! 

Gerade bei einem Jubiläum oder rundem Geburtstag möchte man ein passendes und vor allem persönlichen Geschenk machen. Welch Überraschung also wenn es beim Familienessen oder Festabend ein Privatkonzert mit einer vergoldeten Harfe gibt. Ein Augen - und Ohrenschmaus für Gäste wie Gastgeber! Dabei wird das Konzert individuell auf Sie abgestimmt. Mögen Sie besonders die Wiener Klassiker oder aber eher Popballaden der 80er und 90er? Lassen Sie sich verzaubern und erfahren Sie mehr über die Funktionsweise dieses einzigartigen Instruments. So ein musikalisches Geburtstagsgeschenk wird den Gästen garantiert in Erinnerung bleiben. 

Wird die keltische Harfe mit den Fingernägeln gespielt?

Nein, die Saiten der Harfe werden mit den Fingerkuppen gezupft. Die Fingernägel müssen daher immer kurz geschnitten sein, da sonst die Saite surrende Geräusche macht. Der kleine Finger spielt dabei gar nicht, weil er zu schwach ist. Man spielt also maximal mit acht Fingern.

Kurze Geschichte der Harfe

Schon in der Steinzeit stellten die Menschen fest, dass wenn man die Saite eines Bogens zupft - ein Ton erklingt. Und so begann man zunehmend mehr Saiten aufzuziehen und so Musik zu machen. Im alten Ägypten gab es bereits erste schulterhohe Harfen. Diese waren meist dreieckig und mit wenigen Saiten bespannt. Harfenisten waren dort sehr angesehene Leute, die bei keinem Fest fehlen durften. Sie saßen gleich neben dem Pharao und unterhielten so die Festgesellschaft mit Gesang und Spiel. Ab dem Mittelalter gab es die Barden, Troubadour oder Minnesänger. Diese waren die frühen Postboten unserer Zeit. Sie wanderten von Dort zu Dorf mit Ihrer Schossharfe und spielten, sangen und erzählten Geschichten. Auf diese Weise wurden Nachrichten aus weit entfernten Dörfern überbracht und beliebte Melodien weitergegeben. So wurden Stücke wie "Scarborough Fair" oder "Down by the Sally garden" bis in die heutige Zeit überliefert und erfreuen sich noch heute großer Popularität.

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Beispiel:

Du stimmst das F. Wenn du die Saite zupfst, zeigt das Metronom die Note F wobei der Ausschlag nicht in der Mitte (grün) ist, sondern nach links ausschlägt (die Saite zu tief klingt). Folglich drehst du den Stimmschlüssel so lange von dir weg (Uhrzeigersinn) und zupfst dabei immer wieder die Saite an bis der Ausschlag des Metronoms auf die Mitte (grün) zeigt.

 
 
 
 
 

Was ist der Unterschied zwischen einer keltischen- und einer Konzertharfe? 

 

Hier werden drei Harfentypen vorgestellt: Konzertharfe, Hakenharfe und Schossharfe. 

 Dabei werden Klangfarbe, Alltagstauglichkeit und Vielfalt im Spiel verglichen. So fällt dir die Wahl zur richtigen Harfe hoffentlich etwas leichter. 

Welche Harfenarten gibt es? 

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