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| Zauberklänge auf der goldenen Harfe | |||
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Sie stammt aus Samara an der Wolga, studierte am Kon-servatorium in St. Petersburg und ist seit rund 10 Jahren in Neuss zuhause: die Konzertharfenistin Elena Janzen begeistert am Sonntag, 2. März, 11 Uhr, Im Forum Wasserturm, Rhein-strasse 10, bei der 8. Matineè des Vereins Wasserturm Von Annette vom Hagen Lank - Latum. Mit unglaublicher Geschwindigkeit und Präzision fliegen die Finger über die 47 Saiten der fast 100 Jahre alten Lyon & Healy Doppelpedalharfe. |
Wie Champagnerperlen prickeln die Töne im Raum, mal zart, mal kraftvoll schwingend. Flagolett - Töne bereichern die Klangvielfalt mit ihrem Glockenspiel" - Charakter und volle Bässe sorgen für ein reiches Spektrum an feinen Obertönen. Die in Russland geborene Musikerin lebt seit etwa 15 Jahren in Deutschland. Hier spielt sie in mehreren Orchestern und ist insbesondere solistisch tätig. Vor Prominenten wie dem inzwischen verstorbenen Schauspieler Peter Ustinov oder dem Altkanzler Helmut Kohl wusste Elena Janzen ebenso zu überzeugen, wie bei verschiedenen Fernsehauf-tritten. Dabei ist die Künstlerin keineswegs nur auf klassische Notenliteratur festgelegt. |
Jazz, Popsongs, Filmmusiken oder Evergreens aus Operette und Musicals zählen ebenso zu ihrem Repertoire wie traditionelle Folksongs aus Irland, Schottland und Wales. Meist arrangiert sie die Stücke selbst. Diese musikalische Bandbreite steht auch im Mittelpunkt der inzwischen achten Matineè - Veranstaltung des Vereins Wasserturm, auf dessen Einladung Elena Janzen am kommenden Sonntag, 2. März, 11 Uhr im Forum Wasserturm an der Rheinstrasse 10 in Lank spielen wird.
Extra - Tipp, Meerbusch |
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| Harfenspiel in der Gärtnerei | |||
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Dormagen (mp) Elena Janzen, Konzertharfenistin und seit vielen Jahren in Neuss als Harfenlehrerin tätig, hatte nun aus Platzgründen zu einem besonderen Harfentag in den Gartenbau der Familie Weiss in Dormagen eingeladen. Ihrem Ruf waren 13 Schülerinnen aller Altersklassen und Ausbildungsstufen gefolgt. Neben stücken von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel , Franz Schubert und Frederic Chopin spannte sich der Bogen über Folklore und moderner Musik bis zum Schlager und Jazz. Ein erster Höhepunkt war der Auftritt des Stargastes Alexander Schewelewitsch. Gerade mal acht Jahre alt spielte er den ersten Satz des B-Dur Konzertes von Georg Friedrich Händel und gab Kostproben russischer Komponisten. Die besondere Leistung bei ihn ist nicht nur darin zu sehen, dass er mit Pedal-Verlängerungen und auf einem durch einen Hocker erhöhnten Stuhl spielte. Er schaffte es auch - trotz des bei einer Konzertharfe immensen Zugs der Saiten - mit seinen kleinen Händen den Klang ebenso piano wie forte zu variieren. |
Ein Talent, von dem in der Zukunft sicher noch manches zu hören sein wird. Olga Schewelewitsch, selbst Konzertharfenistin und Mutter des Sprösslings, hat diesem sicher manche musikalischen Gene mit in die Wiege gelegt. Das Zusammenspiel von 13 Harfen auf der Terrasse des Gartenbaubetriebs Weiss sorge für einen weiteren Höhepunkt des Tages. Mit irischen Schossharfen, französischen Camac - Harfen, vier grossen Konzertharfen und den von Elena Janzen sorgfältig ausgearbeiteten Arrangements, kam ein Klangkörper zum Einsatz, der so selten zu hören ist. Die Schüler - die jüngste zählt gerade zehn Jahre und die älteste ist jenseits der 60 Jahre, waren mit Freude, großem Engagement und Einsatz bei der Sache. Wäre nicht der oben erwähnte Alexander dabei gewesen, wäre es bei einer Damen Domäne geblieben. In früheren Jahrhunderten war dies ganz anders. Da spielten ausschließlich Harfenisten, wurden allerdings Mitte des 13. Jahrhunderts nach und nach durch Harfenistinnen abgelöst. |
Erst in den letzten Jahrzehnten lässt sich wieder ein verstärkter Einsatz von Herren feststellen. Elena Janzen, die neben anderen Harfen am liebsten eine Konzertharfe der Firma Lion & Healy aus dem Jahre 1911 spielt, beherrscht ihr Instrument virtuos und ist auf vielen Bühnen als Solistin und im Ensemble beliebt und gern gesehen und gehört. Auftritte in Kirschen (Reuschenberg, Furth) Solo - Konzerte in Schloss Dyck, Auftritte bei privaten Veranstaltungen, Gastspiele bei Rundfunk und Fernsehen, eigene CD - Produktionen und ihre Liebe zur Ausbildung von Anfängern bis hin zur Konzertreife runden das Bild einer engagierten Künstlerin ab. Das Harfenfest bot wieder einmal die Möglichkeit, ihre Schülerinnen mit der Bandbreite ihrer Ausbildung den Gästen Familienangehörigen und Bekannten zu präsentieren und den Funken der Musikbegeisterung auch auf die zahlreichen Zuhörer in der Gärtnerei überspringen zu lassen.
Neuss - Grevenbroicher Zeitung |
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| Bayer Symphoniker à la Russe | |||
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Als russischer Abend ging das Herbstkonzert der Bayer Symphoniker unter ihrem Dirigenten Lothar Knepper über die Bühne des Seidenweberhauses. Zahlreiche Zuhörer waren der attraktiven Einladung des Laienorchesters gefolgt. Tschaikowskys Musik bildete den Rahmen des Konzertes. Polonaise und Walzer aus "Eugen Onegin" öffneten die Tür zum musikalischen Russland des 19. Jahrhunderts. Die konventionelle Tanzmusik der Zeit ist abwechslungsreich, heiter, temperamentvoll, voller Spielwitz und Farben. Passend zum Herbst eine |
Palette von Orchesterfarben, diedas Publikum in die tiefen der russischen Seele entführte[...] Zwischen den so unterschiedlichen Werken des großen Komponisten [Tschaikowsky] erklang das Konzert für Harfe und Orchester des unbekannten russischen Komponisten Reinhold Glière. Obwohl dieser bis in die 50-er Jahres des vergangenen Jahrhunderts lebte, atmet seine Musik den Geist des 19. Jahrhunderts. Passend zum russischen Abend spielte eine russische Solistin den Harfenklang. |
Elena Janzen verzauberte mit ihrem präzisen, beseelten Spiel und zog die gebannt lauschenden Zuhörer auch durch ihre fließenden, anmutigen Bewegungen in ihren Bann. Die Bayer Symphoniker begleiteten einfühlsam und ergänzten die zarten Harfentöne mit auf- und abschwellenden Klängen, immer wieder ergänzten Solofarben die Klänge der Harfe. Das wohlmeinende, begeisterte Publikum dankte mit langem Applaus für den beeindruckenden russischen Abend. von Martin Demmer Rheinische Post, November 2005 |
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| Ein Ende im großen Lamento | |||
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Die Bayer-Symphoniker spielten bei ihrem Herbstkonzert vor allem Tschaikowsky. Dazu gab's Solostücke auf der Harfe. von Holger Elfes Das Herbstkonzert der Bayer-Symphoniker unter Leitung von Lothar Knepper stand ganz im Zeichen russische Komponisten. Mit Tschaikowsky begann das Programm, mit Tschaikowsky klang es aus. Dazwischen ein Stück des hier selten gespielten Reinhold Glière und ein Solo der ebenfalls russischstämmigen Harfenistin Elena Janzen. [...]
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Es folgte der gefeierte Auftritt der Solistin Elena Janzen, die mit den Amateurmusikern des großen Bayer-Orchesters ein durchaus schwieriges Stück meisterte aufführte. [...] Das Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur (Op. 74) ist dafür ein typisches Beispiel. Mit einem verkleinerten Orchester, ohne die klangmächtigen Trompeten und Pauken, kam die zarte Stimme der Harfe besonders gut zur Geltung. Vor allem die ersten beiden Sätze waren durch ihre unorthodoxe Komposition sehr russisch geprägt. Dazu stand die unbeschwerte Leichtigkeit des kurzen aber prägnanten dritten Satzes in schönem Kontrast. |
Noch vor der Pause gab Elena Janzen eine ebenso launige wie informative Einführung in ihr Instrument und spielte dann auf den 47 Seiten des fast 100 Jahre alten Prunkstücks zur Begeisterung des Publikums noch ein paar echte Solostücke. Im zweiten Teil des Konzerts dann Tschaikowskys "Pathétique". Wie ein Achterbahn der Gefühle sind deren vier Sätze. Sehnsucht und Lebensfreude aber auch Zweifel und Enttäuschung waren aus dem variationsreichen Spiel des Orchesters [...] zu hören. Auf ein versöhnliches Ende wartete man vergeblich. Dem Lebensgefühl des Komponisten kurz vor seinem Tode entsprechend, hauchte auch die Sinfonie mit einem lang gezogenen Lamento ihr Leben aus. Westdeutsche Zeitung, November 2005 |
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Oelde (msu). Bereits zum zweiten Mal gastierte die Düsseldorfer Harfenistin Elena Janzen in Oelde. Am Sonntagabend präsentierte die in Russland geborene und ausgebildete Musikerin ihr Programm "Meditationen auf der Harfe" in der gut gefüllten Kirche von St. - Joseph. In diesem Jahr bot das Programm mehr bekannte Lieder, am Anfang der Vorstellung meist mit religiösen Bezugspunkten. Mit "Dank dir, Herr" von Georg Friederich Händel und "Großer Gott, wir loben dich" begann das Konzert. Beide Lieder boten eine gute Einstimmung auf die Meditation. Mit gekonnten Wechselläufen zwischen Lauten und leisen Passagen, unterstützt durch eine singende Melodie schuf die Künstlerin eine ruhige, nachdenkliche Atmosphäre in der Kirche. In Johann Sebastian Bachs "Jesu, bleibet meine Freude" spielte die Konzertantin die volle Klangbreite der Harfe aus. Das melodische Stück erfüllte mit vielen Arpeggios wunderbar |
den Klangraum der Kirche. Ein nachdenkliches "Ave Maria" von Johann Sebastian Bach und Charles Gounaud vollendete den religiösen ersten Konzertteil. Lauter und fröhlicher ging es mit Georg Händels "Passacaglia" weiter. Das Tonstück von tänzerischem Charakter in ruhigem Taktmaß wurde besonders von den komplizierteren Variationen über dem tiefen Basso Ostinato geprägt. Locker und leicht, fast schwebend kam das Stück daher und bot durch viele Akkordgriffe und diverse Glissandi ein langsames Crescendo, das dem Stück einen imposanten Abschluss bot. Zwei weitere, lebendige Händelkompositionen folgten: der 1. Satz aus dem B-dur Konzert Op. 4, Nr. 6 und eine Aria aus der Oper "Rinaldo". Ruhiger wurden die folgenden Stücke. Viele langsame, tiefe Töne schufen in Franz Bendas "Grave" eine traurige Atmosphäre. Im Kontrast zu der vorherigen Fröhlichkeit, mutete das Stück fast melancholisch an. |
Nach dem Ausflug in das Barockzeitalter rückte die Musikerin in die Romantik vor. Gefühlvolle Passagen, leise Töne und ein meistens geschickt eingestreutes Fortepiano kennzeichneten das Arioso aus "Moskau" von Peter Tschaikowsky. Schmerzhafte, laute Szenen schufen im Wechsel mit zarten, leisen Tönen eine interessante Klangwelt voller Geschichten. In seine eigene Welt konnte sich der Zuhörer im Liebeslied "Ich bete and die Macht der Liebe" von Dimitri Bortnjansky denken, bevor "Die Nacht" von Wassilij Winogradows einen gekonnten Abschluss bot. Ein mal langsamer, dann flotterer Wechsel zwischen gleitenden Abschnitten, im Wechsel mit melodischen Zupfpassagen ließen die Nacht herannahen. Das Publikum war begeistert. Mit stehenden Ovationen feierte es die Künstlerin, die mit einer Zugabe den gelungenen Abend beendete. Die Glocke, Oelde 21.10.2003 |
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| Sphärische Klänge | |||
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MONHEIM (dgn). Kann man einen ganzen Abend nur mit Harfenmusik füllen? Man kann! Das bewies Elena Janzen bei ihrem Auftritt im Schelmenturm. Das ausverkaufte Konzert bot einen Überblick über das breit gefächerte Repertoire der 1962 in Samara an der Wolga geborenen Musikerin, die drei CDs mit klassischen Werken, russischen und irischen Volksweisen und mit diversen Evergreens aufgenommen hat. Janzen eröffnete den Abend mit einer Arie von Händel und mit „Jesu bleibet meine Freude“ aus der Bachkantate 477, wobei sie die kontrapunktisch gesetzten Stimmen bei Bach trefflich herausarbeitet. Natürlich durften auf dem Programm der gebürtigen Russin auch Werke von Tschaikowsky und Glinka nicht fehlen, die mit eher gefälligen kleinen Stücken vertreten waren, In Mendelssohn Bartholdys „Auf Flügeln des Gesanges“ und in Chopins Etude |
„Tristesse“ bezauberte die Harfe mit weichen, schwebenden Sphärenklängen. Wie eigenes für Harfe komponiert Brahms’ Walzer Op. 39 Nr. 15, Clara Schumann gewidmet, kündigte Janzen als „eher zum Träumen“ an. In den Klavieraufnahmen der Schülerinnen Clara Schumanns, in denen die Tradition der großen Pianistin überliefert ist, wird das Stück dagegen eher klassisch gedeutet: Brahms war zwar Romantiker im Ton, doch in der Form blieb er der Klassik verpflichtet. So hätte Clara Schumann Janzens Urteil über den Walzer wohl kaum zugestimmt. Indes spielte Janzen so wunderbar, buchstäblich traumhaft, dass man ihr die künstlerische Freiheit gern zubilligte. |
Nach der Pause folgte ein Orgelkonzert von Händel, das in der Transkription so natürlich klang, als sei es eigens für Harfe komponiert. Und natürlich standen auch die irischen Volkslieder auf dem Programm. Im zweiten Teil des Konzertes lief Janzen zu ihrer Bestform auf. Anfangs war ihr zupackendes Siel in der pointierten Diktion der Melodiestimme mitunter etwas hart, was für die Harfe ungewohnt wirkte. (Das mag auch am Instrument gelegen haben, dessen Holz sich wohl erst an das Raumklima gewöhnen musste.) Im Laufe des Abends entwickelte sich der Ton, er wurde weicher und wärmer. Dabei bewies sie in den kunstvollen Läufen einen hohen Grad an Virtuosität der nie zu Routine verblasste. Rhein. Post, Monheim 15.10.2003 |
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| Erlebnis in Weite der Landschaft | |||
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Harfenistin Elena Janzen bot im Schelmenturm eine überzeugende Leistung Von Dana Spillker Monheim. Sonntagabend, 20 Uhr, das Wochenende neigt sich langsam dem Ende zu. Wer nach einem passenden Abschluss mit ruhigeren Klängen suchte, dem dürfte wohl das Konzert der Harfenistin Elena Janzen, die auf Einladung der Marke Monheim mit ihrem Instrument die Konzertreihe im Schelmenturm für dieses Jahr eröffnete, ein dankbarer Ort der Stille, des Kraftschöpfens für die kommende Woche gewesen sein. |
Ein spannender, aus größtenteils bekannten Werken bestehender Bogen von Barock bis Spätromantik führte im ersten Teil des Konzertes bis in Elena Janzens russische Heimat zu Tschaikowsky und Glinka. Vor allem hier tauchte man als Hörer ein in die Ferne und Weite dieser Landschaft. Ihr sensitives Spiel berührte in beeindruckender Weise und ließ Sehnsucht und Wehmut spürbar werden. Eine andere Art von Faszination dann im zweiten Teil: In der für Harfe transkripierten Fassung des Orgelkonzertes B-Dur von G . F. Händel war es, als hörte man von weitem den Orgelklang. |
Für die überzeugende Interpretation einiger irischer Volksmelodien wechselte Elena Janzen von ihrer Konzertharfe auf eine kleinere, leiser tönende Irische Harfe, die dem Charakter der melancholischen Weisen sehr nahe kam. Mit einem beschwingt fröhlichen Walzer und zwei Zugaben endete ein hervorragender Konzertabend .... WZ, Monheim 15.10.2003 |
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| Harfenistin Elena Janzen in der Freizeitstätte Garath | |||
| Instrument des Himmels | |||
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Von ARNE PHILIPP KLUG
GARATH. Die Freizeitstätte Garath war gut besucht. Inmitten der
atmosphärisch beleuchteten Bühne stand das "Himmelsinstrument": eine große,
reich verzierte Harfe. Die Harfenisten Elena Janzen zeigte im Rahmen des
dritten Opus-Konzertabends mit einem virtuosen Vortrag ihr Können. |
vorgetragenen Arie aus Händels Oper "Rinaldo" bis hin
zu Variationen eines russischen Volksliedes von Wassilij Winogradow,
Tschaikowskys sentimentaler Walzer spiegelte die dynamischen
Ausdrucksmöglichkeiten der Harfe wieder. Mit kraftvollen Glissandi wurde die
Walzerseligkeit plötzlich durchgebrochen, ehe die melancholische Grundstimmung
wieder eintrat. Das Aufbegehren der heiratsunwilligen Tochter gegen die
drängende Mutter brachte Elena Janzen in Charles Oberthürs Komposition "Der
rote Sarafan" gekonnt zum Ausdruck. |
Originalkompositionen von Michael Glinka und Krumpholtz rundeten das Bild ab. Wassilij
Winodradows Lied "Die Nacht" über ein Mädchen, das vor der Wahl zwischen Suizid und Leben steht,
schloss das offizielle Programm ab. Nach Momenten der Traurigkeit
entscheidet sich das Mädchen schließlich doch für das Leben, auf der Harfe
beeindruckend mit virtuos schnellen Arpeggios und einem kraftvollem Crescendo
am Ende versinnbildlicht. Rheinische Post |
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Harfenkonzert in Osterath Glitzernde Klänge in der Kirche Sie sei der "Inbegriff des romantischen Instruments", vermöge mit ihren Filigranen klängen den Zuhörer Poesie zu verzaubern. Viel versprechende Worte, mit denen im Programmheft das Harfenkonzert der Wahl-Neusserin Elena Janzen in der Evangelischen Kirche Osterath angekündigt war. Und tatsächlich: Einige der rund 60 Zuhörer schlossen bei den glitzernden Klängen verträumt die Augen, während ein entspanntes Lächeln ihre Mundwinkel nach oben zog. |
Andere verfolgten staunend die verblüffende Geschmeidigkeit, mit der die Hände der Harfenistin mal flink, mal langsam die Saiten zupften. Air Russe", zarte russische Volksweise, nennt die in Samara an der Wolga geborene Elena Janzen ihre Reise durch die Jahrhunderte alte Tradition russischen Musikguts. Den Auftakt machten leise, anrührende Melodien in Carlos Salzedos "Die Wolgaschlepper",. Fröhlicheren Tönen in Oberthürs "Der Rote Sarafan" und Michail Glinkas "Nocturne" folgten Stücke voll romantischer Wehmut von Peter Tschaikowskij. Das "Arioso aus der Kantate "Moskau" beschreibt die Trauer eines kleinen Jungen, der seine Heimatstadt Moskau beim Einzug Napoleons abbrennen sieht. |
Leicht konnte das begeisterte Publikum nachvollziehen, was Elena Janzen in
ihrer Einleitung als deutlich hörbaren "Schrei der Seele" bezeichnete.
Winogradows "Die Nacht" machte zum Abschluss noch einmal alle Möglichkeiten
erlebbar, die die Harfe zum virtuosen und getragenen Vortrag zu bieten hat. Rheinische Post Nr. 104 |
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Mit virtuosem Spiel begeisterte die Harfenistin Elena Janzen am Samstagabend in der St.-Joseph-Kirche in Oelde ihr Publikum. Mit zarten russischen Volksweisen verzaubert Oelde (msu). „Air Russe“, zu deutsch „zarte russische Volksweise“, hieß das Programm, mit dem die Künstlerin Elena Janzen auf ihrer Harfe zu überzeugen wusste. Vor zahlreichen Zuschauern gab sie am Samstag-Abend in der St.-Joseph-Kirche ein faszinierendes Konzert. Die in St. Petersburg ausgebildete Künstlerin lebt seit zehn Jahren in Düsseldorf und hat neben drei CD-Aufnahmen viele Soloauftritte in renommierten Konzertsälen aufzuweisen. Am Samstag war sie auf Einladung von Freunden nach Oelde gekommen und verzauberte mit ihrer schwerelosen Musik die Zuhörer. Nach einem etwas schwermütigen Einleitungsstück, das von dem Leid der Zarenzeit berichtete, |
brachte das dem Konzert den Namen gegebene Stück „Air Russe“ von Charles Oberthür ein paar fröhliche Töne in die Kirche. Das Stück wusste mit diversen Tempovariationen und mit den für das Harfenspiel typischen Glissandi und Arpeggios ein langsames Crescendo zu erzeugen, das sich bis in ein fulminantes Finale steigerte. Langsame Läufe, ruhige Zupfbewegungen und harmonische Übergänge in Michail Glinkas „Nocturne“ schufen hingegen ein Bild der nahenden Nacht, die langsam das Land überzieht und Ruhe und Frieden bringt. Die melancholische Grundstimmung und Schwermütigkeit wurde im „Arioso“ von Peter Tschaikowsky fortgeführt. Als musikalischer Schmerzensschrei werden die Empfindungen eines kleinen Jungen ausgedrückt, der seine Heimatstadt Moskau abbrennen sieht. Neben romantischem Liebeslied und dem Naturempfinden in Michail Glinkas „Die Lerche“ mangelte es auch nicht an einer Mozartinterpretation. Die „Variationen über ein Thema von W. A. Mozart“ |
mit den für ihn typischen Musikelementen wirkten ermunternd auf das Publikum. In den beiden letzten Stücken konnte die Harfenistin die ganze Bandbreite ihres Könnens und die Möglichkeiten ihres Instruments voll ausschöpfen. In einem Liebesthema schuf die Konzertantin mit einer Mischung wohlklingender Harmonien und ruhigem Rhythmus eine romantische Stimmung. Fingerfertig verdeutlichte die besonders im Stück „Die Nacht“ von Wasilij Winogradow die ganzen Möglichkeiten der Harfe. Darin geht es um den Kampf eines Mädchens mit dem Tod, der heranschleicht, schließlich aber durch das Leben – musikalisch durch viele schnelle Arpeggios und einem wuchtigen Crescendo verdeutlicht – zurückgedrängt wird. Das Publikum war zum Ende des Konzerts begeistert und feierte die Künstlerin mit stehenden Ovationen. Diese bedankte sich für die Anerkennung mit zwei Zugaben. Die Glocke, Oelde 12.11.2002 |
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| Eine Harfenistin aus Leidenschaft . . . | |||
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Ein in seiner Intimität ungewöhnliches, wie musikalisch delikates Konzert gaben am Freitag abends die Harfenistin Elena Janzen und Elmer Lehnen (Orgel) in der für diese Kombination idealen Kerzenkapelle. Die an der Wolga geborene Harfenistin nahm an Wettbewerben in Moskau teil und konzertierte in den bekanntesten russischen Musikhallen. Seit 1992 lebt Elena Janzen in Düsseldorf, wo sie sich durch ihre gefühlvollen und ausdruckstarken Musikdarbietungen auf der Harfe die Sympathie ihrer Zuhörer bald sichern konnte. >In der Kerzenkapelle spielte sie zu Beginn als Solo die wunderbare Arie des Rinaldo, aus Händels gleichnamiger Oper. |
Nach dem Orgel-Solo mit "Präludium und Fuge G-dur" von Camille Saint-Seans musizierte sie gemeinsam mit Elmar Lehnen das Konzert in B-dur, op. 4, Nr. 6, von G. F. Händel. Die beiden Instrumente waren trotz der Entfernung zueinander bestens aufeinander abgestimmt. Gelegentlich hatte man den Endruck, als befänden sich zwei Harfen vor dem Altarraum. Das war auch so in der Duo-Interpretation der Kantate "Jesus bleibet meine Freunde", von Johann Sebastian Bach. >Gleich darauf gab es eine Überraschung: Variationen über ein Thema aus Mozarts "Don Giovanni" für Harfen-Solo gesetzt von dem russischen Komponisten Michael Glinka. |
Besonders hierin konnte Elena Janzen ihre virtuose Kunst eindrucksvoll belegen. Nach einer "Arie im klassischen Stil" von Marcel Grandjany erfüllte das Duo den Wunsch der Zuhörer nach einer Zugabe mit dem wunderschönen "Abendgesang", geschrieben im Jahre 1890 vom "Evangelimann" - Komponisten Wilhelm Kienzl. Vielleicht entschließen sich die Verantwortlichen dieses Konzertes zur Einspielung auf Tonträger, damit es allen Musikfreunden zugänglich gemacht werden könnte. Wolfgang Hoppe, RP Sept. 2002 |
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| Ein recht ungewöhnliches Konzert für Harfe und Flöte | |||
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Federleichte Melodiebögen u einem Konzert mit einer eher ungewöhnlichen Besetzung lud am Sonntag der Verein der Freunde und Förderer der Kirchenmusik an St. Martin ein. Dem in Alt-St. Martin zahlreich erschienenen Publikum wurde ein rund einstündiges Konzert mit Stücken für Harfe und Flöte geboten. Dazu hatte der Verein gleich zwei hochkarätige Solistinnen gewinnen können. Elena Janzen hat ihr Musikstudium am staatlichen Konservatorium in St. Petersburg absolviert und wurde bereits 1984 als "Junges Talent der Sowjetunion" ausgezeichnet. Nach jahrelangen Engagements in Sowjetischen Symphonieorchestern wirkt die Harfenistin nun seit 1992 als freiberufliche Künstlerin im Rheinland. Angelika Euler, ihre Partnerin an der Querflöte, hat in Köln Musik studiert, arbeitet als Musikpädagogin und leitet das Querflötenensemble "Pink Flute". Gemeinsam boten die beiden Musikerinnen ein äußerst abwechslungsreiches musikalisches Programm, das in der schönen Atmosphäre von Alt-St. Martin besonders gut zur Geltung kam. Auf dem Programm standen Stücke von Gluck, Bach, Mozart, Glinka, Faur, Gaubert und Chopin. |
Nach der Eröffnung durch den getragenen "Reigen seliger Geister" von Christoph W. Gluck setzte das Duett ein erstes Glanzlicht mit der Sonate in G-Moll von Carl Phillip Emanuel Bach. Die Komposition in drei Sätzen von Johann Sebastian Bachs Sohn begeisterte vor allem in den beiden Allegri mit federleichten Melodiebögen, die rhythmisch-temperamentvoll vorgetragen wurden. Sehr gelungen auch die Interpretation des zweiten Satzes aus dem Konzert C-Dur für Harfe und Flöte von Wolfgang Amadeus Mozart. Das getragene Spiel von Angelika Euler harmonierte wunderbar mit den bisweilen überaus komplexen Läufen, die Mozart für den Harfenpart komponiert hatte. In der Mitte des Konzertes angeordnet war ein Solobeitrag von Elena Janzen, die einige Variationen über ein Thema von Mozart des russischen Komponisten Michael Iwanowitsch Glinka (1804-1857) vortrug, welche das Thema mal kraftvoll, dann wieder getragen-zurückhaltend interpretierten. Nach gelungenen Vorträgen einer Sicilienne von Gabriel Faur und einem Madrigal von Phillip Gaubert wurde das Konzert mit mehreren Variationen über ein Thema von Rossini von Frederic Chopin beendet. |
Die überaus schwungvollen und frühlingshaften Variationen
rundeten ein durch die Bank gelungenes Konzert ab, das seine
Qualitäten sowohl aus den musikalischen Einzelleistungen von
Elena Janzen und Angelika Euler bezog, sowie aus dem
harmonischen Zusammenspiel des Duetts. Diese Meinung teilten dem
begeisterten Schlussapplaus des Publikums nach zu schließen wohl
auch die Konzertbesucher und so entließen sie das Duo auch nicht
ohne eine Zugabe. Dem kamen die beiden Musikerinnen mit
Vergnügen nach und spielten zum Abschluss noch eine Meditation
von Jules Massenet, aus dessen Feder auch die Opernfassung des
Romans Manon Lescaut stammt.
NGZ 04.06.2002 |
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| Musiker verbreiteten sonnige Stimmung | |||
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. . . Ein herausragender Programmpunkt ist der Auftritt der Harfenistin Elena Janzen. An der Wolga geboren, hat sie in St. Petersburg studiert und in Düsseldorf vor zehn Jahren ihren künstlerischen Mittelpunkt gefunden. |
Einfühlsam zieht sie alle Register ihres Könnens beim "Andante allegro" aus Händels B-Dur Konzert. Die "Barkarole" aus Hoffmanns Erzählungen reichert sie mit feinen und kraftvollen Glissandi an, |
füllt Raum und Ohr der Hörer mit wunderbaren Klängen. Das Publikum belohnt sie mit lang anhaltendem Beifall. . . . Rhein. Post / Leverkusen März 2002 |
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| Eine fröhliche Mischung aus Pop und Klassik . . .. . . Elena Janzen, die russische Harfenistin, begleitete Puccini mit viel Gefühl, das sie auch in ihren Soloauftritten walten ließ. |
Bei Jacques Offenbachs "Barcarole" schlugen die emotionalen Wogen beinahe über den Gondelrand. Die Zustimmung der Zuhörer war dann auch entsprechend leidenschaftlich . . . Kölner Stadt-Anzeiger März 2002 |
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| Ökumenisches Adventskonzert in der Ev. Versöhnungskirche | |||
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Eine Sternstunde ökumenischen musikalischen Miteinanders evangelischer und katholischer Gemeinden erlebten die Besucher der Ev. Versöhnungskirche . . . Ein besonderer instrumentaler Glanzpunkt war sodann Händels |
exquisites Harfenkonzert, ermöglicht durch die Presenz dieses auch für das Saint-Saens-Oratoriumbenötigten Instruments. Elena Janzen gestaltete in ausgewogener Partnerschaft mit dem Orchester das schöne Werk in |
abwechslungreichen Farbschattierungen und lebendigem, zumalim Mittelsatz auch sehr sensiblem Spiel . . . NGZ 10. Dezember 2001 |
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| Harfenistin Elena Janzen begeisterte in der LaurentiuskircheTiefer Einblick in die Seele Rußlands | |||
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. . . Eine Stunde lang verzauberte Elena Janzen mit ihrem Instrument die Grerfather Zuhörer. Nachdem schon das Neujahreskonzert ein Erfolg war,
knüpfte die Gemeinde mit einem harmonisch zusammengestellten Programm an. |
vor. "Die Werke erzählen nicht nur, auf welche Weise der Komponist
fühlt, sondern auch wie die Menschen in Russland leben, lieben aber auch
leiden", sagte die Harfenistin. Fast bildlich konnte man sich nach wenigen
einführenden Worten vorstellen, wie die Wolgaschlepper in dem gleichnamigen
Musikstück herankommen, vorbeiziehen und in der Ferne verschwinden. Drei
Stücke des bekannten Komponisten Michail Glinka, der seine Studien vor allem
Wiener und Italienischer Musik widmete, fügten sich später an. Einen
besonderen Höhepunkt bildeten jedoch die Variationen über das Lied "Die Nacht"
von Wassilij Winogradow. Besonders gut war hier der innere Kampf eines Mädchen
nachzuvollziehen, das sich in die Fluten der |
Wolga stürzen will. Fast eine Viertelstunde dauert der Kampf mit sich selbst, bis sie sich für das Leben entscheidet. Ein weiteres Thema behandelte Peter Tschaikowsky in Arioso aus der Kantate "Moskau". 1812 beim Einzug Napoleons sieht ein kleiner Junge, wie seine Heimat Moskau in einem Flammenmeer untergeht. In der Musik wird das schmerzliche Gefühl durch sehr düstere Musik ausgedrückt, die dem Zuhörer einen tiefen Einblick in die Seele des Jungen gewährte. Rheinische Post 06. Februar 2001 |
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| Harfenkonzert in der Versöhnungskirche . . . noch schöner als am Heiligen Abend strahlte die Versöhnungskirche im Kerzenglanz. Die in 1962 in Samara an der Wolga geborene Künstlerin verzauberte die Zuhörer mit ihrer Musik. Mit anmutigen Bewegungen entlockte sie dem Instrument wunderschöne Klänge. |
Die seit 1992 in Deutschland lebende Harfenistin ist schon vor Jahren wegen ihrer außergewöhnlichen musikalischen Begabung aufgefallen. In ihrer russischen Heimat war sie als Orchestermitglied und Soloharfenistin bekannt. Am staatlichen Konservatorium in St. Petersburg erwarb sie das Diplom als Orchesterharfenistin sowie Pädagogin für Klavier |
und Harfe. In der Versöhnungskirche schaffte Elena Janzen durch ihr Spiel eine märchenhafte Stimmung, die die Zuhörer sofort in ihren Bann zog. NGZ |
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| Verträumtes Spiel . . . | |||
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. . . Am 4. Abend der Sommerlichen Abendmusiken ließ sich eine große Hörergemeinde vom Spiel der Düsseldorfer Harfenistin verzaubern. Ihr Partner an der Orgel der Heilig-Geist-Kirche |
war der Kölner Organist Christian Jeub. Das Duo bot einen musikalischen Genuss allererster Qualität. . . . Westfälische Rundschau 13.07. 2000 |
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| Harfenistin Elena Janzen . . . | |||
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. . . Harfensolisten sind selten, weil es wenig
Originalliteratur für dieses königliches Instrument biblischen Alters gibt.
Die Instrumentalistin aus Düsseldorf hatte ihre große stimmstarke Konzertharfe
auf der Orgelempore aufgestellt, Von dort füllte ihr
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klangstarkes, weiches und dabei kraftvolles Spiel den großen Raum mühelos. . . . Klassischer Virtuosität, Verspieltheit und verträumter Romantik waren die Instrumentalisten bei den Mozart - Variationen von Glinka und einer "Aria in Classic Style" von dem 1975 verstorbenen |
Grandjany verpflichtet. Perlende Läufe, auf- und absteigende Tonkaskaden und Arpeggien freuten die Hörer. Hagener Rundschau 13.07.2000 |
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| Beatles auf der Harfe | |||
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. . . Bach - Sonaten und Händel Präludien sind gut und schön, musikalisch anspruchsvoll und sicherlich auch wunderschön anzuhören - aber warum nicht auch das Beste aus der Popmusik ??? |
Bei Auftritten auf privaten Veranstaltungen kommt ihre Unterhaltungsmusik jedenfalls sehr gut an. . . . Von Barock bis Rock und Bach bis Offenbach ist alles dabei. Zwei CDs mit russischer und klassischer Musik hat die |
Harfenistin schon herausgebracht, eine Dritte soll bald folgen - natürlich mit Unterhaltungsmusik. WZ 04. April 2000 |
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| Elena Janzen gab Soloabend . . . Elena Janzen bewies in Technik und Gestaltung erste Klase. Ihre Virtuosität zeigte sich, und das ist instrumental bedingt, |
nicht in tempogeladenem Drängen, sondern im unmittelbaren Kontakt von Hand und Saiten . . . WAZ 20 Februar 2001 |
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